Altenfreundliche Stadtplanung

Deutschland wird älter. Mit dieser demografischen Verschiebung stehen Städte und Gemeinden vor neuen Herausforderungen, die alle zentralen stadtplanerischen Daseinsgrundfunktionen wie Leben, Wohnen, Arbeiten, Versorgung, Bildung, Erholung und Mobilität betreffen. Mit dem Altern sind somit auch sozial-räumliche Anpassungen gefordert, die Nachbarschaften und Wohnquartiere als Orte des alltäglichen Lebens in einen neuen Fokus der Stadtplanung rücken.
Über inter- und transdisziplinäre Austauschformate diskutieren Studierende, Wissenschaftler:innen und Praktiker:innen an einem konkreten räumlichen Beispiel eines Wohnquartieres in Bochum-Ost neue und gemeinsam getragene Handlungsmöglichkeiten. Podiumsdiskussionen mit Experten:innen sowie Präsentationen von studentischen Ansätzen aus der Raumplanung sowie der Sozialen Arbeit bilden die Grundlage für einen fachlichen Austausch.

Zielgruppe
  • Studierende aus Stadtplanung, Architektur, Gesundheit, Soziale Arbeit, Politikwissenschaft und Gerontologie; Kommunale Praxis

  • Akteur:innen aus Kommunen (u.a. Verkehr, Planung, Soziales, Gesundheit)

  • lokale Akteur:innen

Digitale Lernmedien

Hier finden Sie frei abrufbare Digitale Medien zum Selbstlernen:

Verantwortlich für dieses Angebot sind Dr.-Ing. Andrea Rüdiger und Prof. Dr. Hendrik Baumeister.
Kontakt: andrea.ruediger@tu-dortmund.de; baumeister@evh-bochum.de